Zombies und Tulpen

Hier betreibe ich jetzt einfach mal schamlose Eigenwerbung (mein Blog, ich darf das^^): Im letzten Herbst hat nach einer ganzen Weile und etlichen Beinahe-Zusammenbrüchen meinerseits (Plotlöcher können so grausam sein…) ein Buch das Licht der Welt erblickt; der im Titel erwähnte Roman “Zombies und Tulpen – Aufstand der Gartenzwerge“. Grob gesagt ist das Buch in der Kategorie “Zombie Comedy” anzusiedeln – Zombieland im Buchformat vielleicht. Es handelt sich bei diesem Machwerk um eine Zusammenarbeit zwischen mir und einer (bloglosen, daher kein Link) Freundin. Zurzeit befindet sich der Text in der Überarbeitungsphase; Testleser haben der Geschichte allerdings schon jetzt einen nicht unerheblichen Unterhaltungswert bescheinigt, was uns ein wenig Hoffnung gibt. Und vielleicht wecke ich ja hier auch das Interesse des einen oder anderen potentiellen Lesers ;)

 

“Hanni und Ricki sind anders. Ein Umstand, der ihnen gut zupass kommt, als die Welt, wie wir sie kennen, aus vorerst unbekannter Ursache von geifernden Untoten überrannt und die Zivilisation dem Erdboden gleichgemacht wird. Zusammen mit einer handvoll Freunden kämpfen sie zunächst nur um ihr eigenes Überleben – bald jedoch geht es um das Schicksal der gesamten Menschheit. Während Hanni regelmäßig mit dem schießwütigen Schnecke aneinander gerät, Toffi sich darum bemüht, die Zombies von gesundem Vegetarismus zu überzeugen und der stoische Bracki unendliche Coolness demonstriert, ist Ricki vollauf damit beschäftigt, das bunte Grüppchen auf einer Mission zur Rettung der Welt zu führen. Und dabei sind die lebenden Toten bald ihre kleinste Sorge…”

 

 

~ ~ ~ ~ ~

 

Auszug aus Kapitel 6 – erzählt aus Rickis Sicht; erster Entwurf, garantiert nicht fehlerfrei ;)

 

 

Wir hielten etwa eine halbe Stunde später am Ortsschild irgendeines ziemlich öde aussehenden Kuhdorfes an. Der Landkreis auf dem Schild sagte uns zumindest, dass wir in die richtige Richtung unterwegs waren. Ich machte mir eine mentale Notiz, am nächsten Morgen unbedingt wieder auf die richtige Seite der Autobahn zu wechseln, damit wir wenigstens die Straßenschilder lesen könnten.

Bis auf Bracki hielten wir alle unsere Waffen im Anschlag. Die Vorgärten waren mit ihrem Bewuchs höchst unübersichtlich, und wir wollten nicht unbedingt mehr Risiken eingehen, als wir es ohnehin schon durch permanente Gedankenlosigkeit und gelegentliche totale Gehirnaussetzer taten.

„Also, wohin?“ wollte Bracki wissen. Ein wenig ratlos sahen wir uns um. Ein paar Reihenhäuser, viele Einfamilienhäuser, dahinter Wald und Wiese. Ich zeigte auf das erste Haus in der Straße auf der rechten Seite.

„Das da würd ich sagen. Da ist nicht so viel Gebüschzeugs im Garten, und glücklicherweise auch keine Gartenzwerge.“

Den kleinen Seitenhieb konnte ich mir nicht verbeißen, wofür ich prompt Toffis Ellenbogen in die Rippen gerammt bekam.

„Au!“

„Kinder!“

Hanni verpasste uns beiden eine Kopfnuss. Ächzend rieben Toffi und ich uns die malträtierten Schädel.

„Ist ja gut“, murmelten wir unisono. Vom Beifahrersitz her ertönte ein Kichern; Toffi und ich beschlossen, die Kopfnuss umgehend an Schnecke weiterzugeben, der laut aufjaulte und sich in Richtung Fußraum verzog, um unserer Reichweite zu entkommen.

„Recht so“, kommentierte Toffi. Sie rutschte selbstzufrieden auf ihrem Sitz herum, bevor sie wieder nach draußen schaute. Ich tat es ihr gleich. Alles ruhig. Vielleicht waren wir ja doch allein.

„Ja, dann…“

Ich öffnete vorsichtig die Tür und stieg aus.

„Ich würd sagen, ab dafür.“

Wir verließen den Wagen, den Bracki vorsichtshalber laufen ließ. Man konnte ja nie wissen. Das Gartentörchen quietschte klischeehaft, und neben den zerrupften Rosenbüschen standen leider doch ein paar obligatorische Gruselzwerge. Der Angler lag im Matsch auf der Seite. Ich nahm Anlauf und trat den noch aufrecht stehenden Fußballspieler – har, har – gekonnt über den Zaun in den Nachbargarten, wo er effektvoll am Regenfass zerschepperte.

„Unauffälliger geht’s nicht, oder?“ wollte Hanni verstimmt wissen. Ich setzte zu einer Antwort an, wurde aber von einem ziemlich zerfledderten Zeitgenossen unterbrochen, der just in diesem Moment um die Ecke wankte.

„Mistvieh!“

Ich jagte dem einarmigen Banditen eine Kugel zwischen die Augen, woraufhin besagter Bandit eine Rolle rückwärts machte und über dem Gartenzaun hängen blieb. Auch hinter und neben mir knallte es, während ich mich um zwei weitere Zombies kümmerte, die aus dem Wintergarten nebenan stolperten.

„Das hast du von deinem Zwergenfußball!“ fauchte Hanni und hieb einem der Untoten den Kolben ihres Gewehrs über den Kopf. Sie fluchte, als ein Stückchen Gehirn auf ihre Jacke spritzte.

„Verdammt, Zombies sind so widerlich!“

„Sie sind tot, was erwartest du?“

Die panisch kreischende Toffi und ich hielten die nun doch beunruhigend angewachsene Zombiemeute auf Abstand, während Schnecke und Hanni eilig nachluden. Irgendwo hinter uns quietschten Reifen, und unregelmäßige dumpfe Schlaggeräusche sagten uns, dass Bracki mit den Zombies auf seine Weise fertig wurde. Das würde wieder eine Sauerei am Auto geben…

„Wie in Resident Evil!“

Schnecke hüpfte begeistert auf und ab, woraufhin er einige Patronen fallen ließ. Ich brachte es fertig, ihm einen bösen Blick zuzuwerfen und gleichzeitig einen schon vor der ganzen Zombiesache scheintoten Rentner endgültig ins Jenseits zu befördern.

„In Resident Evil lassen sie beim Nachladen aber keine Munition fallen, Herrgott nochmal! Hör auf zu hüpfen! Wie zielst du überhaupt?“

Ausnahmsweise tat Schnecke das, was man ihm sagte, wirkte jedoch nicht minder begeistert, während er weiterhin Zombie auf Zombie quer durch den Garten pustete.

„Woohoo!“

Nun gut, in dem Punkt stimmte ich ihm zu. Auch, wenn die Sache mittlerweile gar nicht mehr gut für uns aussah, ich fühlte mich wie ein kleines Kind in der größten Schießbude der Welt. Hauptpreis: Was immer du willst, interessiert eh keinen, wenn du’s dir nimmst.

„Booya! Gartenzwerg-Bonus!“

Ich warf einen schnellen Blick zur Seite. Schnecke hatte es geschafft, sowohl den Zwerg als auch den danebenstehenden Zombie mit Schrot zu durchsieben. Reife Leistung, bedachte man den Größenunterschied.

„Uh-oh“, ließ sich da Hanni vernehmen, „mir geht die Munition aus.“

Nicht gut.

„Bracki?“ brüllte ich, „Komm her und hol uns hier weg!“

„Geht nicht, festgefahren!“

„Scheiße!“

Fluchend wichen wir allesamt aus allen Rohren feuernd zurück.

„Was jetzt?“

Gute Frage. „Hoffen?“

Mein Vorschlag erntete zwei lautstarke Flüche und ein entsetztes Quieken.

„Bracki!“ schrie ich erneut, „Handgranaten!“

Glücklicherweise reagierte Bracki etwas schneller als gewöhnlich. Etwas Kleines flog über unsere Köpfe hinweg in die Zombiemeute im Garten. Ich dankte allem, was irgendwem heilig sein mochte, dass die Straße frei war, während ich Toffi am Arm packte und über den Gehsteig zerrte.

„Deckung!“ brüllte Schnecke überflüssigerweise, während wir hinter dem Auto in Deckung sprangen, einen Augenblick, bevor die Granate explodierte und wir ganz deutlich hören konnten, wie diverse Zombie-Einzelteile gegen die andere Seite des Wagens klatschten. Wundervoll. Gerade waren wir noch in der Waschanlage gewesen.

Kaum, dass kein Klatschen mehr zu hören war, sprangen wir auf; Bracki und ich zielten am Auto vorbei in den Garten, Schnecke und Hanni auf die Straße, und Toffi hockte zwischen uns und streichelte ihren Zombiehamster, den sie offenbar in einer Jackentasche mit sich herumschleppte.

Weit und breit war kein Zombie mehr zu sehen.

„Was zum Teufel…?“

Vorsichtig kamen wir aus der Deckung und sahen uns um. In dem Vorgarten und am Heck des Autos stand man knietief in Eingeweiden, doch sonst wirkte die Straße erstaunlich zombiefrei.

„Wo zum Geier sind die alle hin?“

Hanni klang so verwirrt, wie ich mich fühlte. Gerade noch hatte es ganz nach einem glatten Game over ausgesehen, und jetzt war weit und breit kein Zombie mehr zu sehen. Ob mich das beruhigte, musste ich erst noch herausfinden.

„Huh.“ Ich kratzte mich am Kopf. „Kein Hunger mehr, oder was?“

„Vor dir wird doch eh kein Zombie satt“, stellte Bracki fest. Ich streckte ihm eloquent die Zunge heraus und betrachtete dann das… nennen wir es Durcheinander im Garten.

„Also… ich würde sagen, wir schauen mal, ob wir ein Haus ohne verwesende Leichen finden. Da drin würde ich jetzt echt ungern schlafen, das riecht morgen vermutlich absolut grauenhaft.“

Schnecke und Bracki warfen sich einen verwirrten Blick zu, während Hanni mir herzlich zustimmte und Toffi ihren Hamster in die Jackentasche steckte.

„Irgendeine Chance, dass wir hier einen Bunker finden, in dem wir uns verkriechen können, bis der ganze eklige Mist vorbei ist?“ wollte sie wissen. Ich enttäuschte sie nur ungern, aber Dackelaugen hin oder her, wo sollten wir bitte einen Bunker auftreiben?

„Bedaure“, gab ich ihr zur Antwort, während ich das Zombiemassaker am Heck des Mégane musterte. Erwartungsvoll sah ich Schnecke und Bracki an.

„Also, ihr männlichen Männer, auf!“

Verständnislos glotzten mich die Herren der Schöpfung an.

„Wie, auf?“

„Na, Bracki hat gesagt, das Ding ist festgefahren, und ich steige garantiert nicht in die Gedärme-Pfütze!“ verkündete ich kategorisch. Toffi und Hanni nickten zustimmend, und keine von uns machte Anstalten, sich der Bescherung auf mehr als drei Schritte Entfernung zu nähern.

„Weiber“, murrte Bracki, setzte sich dann aber doch in Bewegung. Es dauerte eine gute halbe Stunde, während der Hanni, Toffi und ich uns damit abwechselten, ein Auge auf die Umgebung zu haben, uns die Nägel zu feilen und mit gebührendem Sicherheitsabstand zu dem rötlichen Brei auf dem Boden Schnecke und Bracki hilfreiche Anweisungen zu geben.

Als die beiden schließlich schnaufend und sichtlich verstimmt vor uns standen und Schnecke etwas murmelte von wegen, das nächste Mal tunke er uns alle mit dem Gesicht in die Pampe, hatten wir drei eine perfekte Maniküre und unsere Männer an den Rand eines Nervenzusammenbruchs getrieben. Eine beachtliche Leistung, wenn man bedachte, dass Brackis Gefühlsregungen für gewöhnlich mehr oder weniger nicht vorhanden zu sein schienen und Schnecke trotz seiner Vorliebe für blutrünstige Unterhaltung am Computer doch ein eher friedliebender Zeitgenosse war. Ich tätschelte seinen Hinterkopf, der noch einigermaßen sauber war.

„Ist ja gut, gleich könnt ihr duschen gehen. Habt ihr übrigens ganz toll hingekriegt.“

Toffi und Hanni nickten eifrig, woraufhin zumindest Schnecke etwas weniger gereizt aussah. Bei Bracki war das wirklich schwer zu sagen, aber vermutlich war auch er nicht mehr ganz so verärgert.

„Also“, begann ich, „Mission Nachtquartier. Toffi, du packst dich ins Auto und rollst uns hinterher, während wir gucken, ob wir irgendwo ein Haus auftreiben können, dessen Bewohner nicht a) noch ein bisschen zu lebendig, aber nicht lebendig genug sind, oder b) zwar tot genug sind, sich aber schon in einem fortgeschrittenen Stadium der Verwesung befinden. Bracki, Schnecke, vielleicht solltet ihr zwei die rechte Straßenseite nehmen, ich meine, ihr riecht euch wenigstens nicht gegenseitig…“

Schneckes Antwort war nicht ganz jugendfrei, also verzogen Hanni und ich uns eilig auf die linke Straßenseite und betraten das erste Haus. Bei der systematischen Durchsuchung des Gebäudes stießen wir zwar nicht auf Zombies, allerdings auf etwas, das vermutlich einmal der Hausherr, zwei Hunde und ein Meerschweinchenrudel gewesen waren, woraufhin wir fluchtartig das Haus verließen. Die nächsten beiden Häuser sahen ähnlich aus, das vierte wies den baulichen Mangel eines Wintergartens mit bereits fehlenden Scheiben auf, und dem fünften fehlte die Haustür, dafür hockten drei Zombies im Flur und mampften an etwas, das eventuell einmal die Katze gewesen war. Frustriert verhalfen wir den Gourmets zu ihrer ewigen Ruhe, bevor wir in gereizter Stimmung das sechste Haus betraten. Hier allerdings wurden wir endlich fündig. Der einzige Zombie lauerte im Badezimmer, ließ sich aber recht einfach per Tritt aus dem offenen Fenster befördern und bequem in den Nachbargarten locken, wo wir ihn im Rosenbeet niederstreckten. Der Rest des Hauses war sowohl intakt als auch zombiefrei, was wir umgehend der Basis meldeten.

„Gott sei Dank“, verkündete Toffi, „Mr. Norris kriegt langsam Hunger, und ich hab keine Tulpen mehr.“

„Sag Mr. Norris, wenn er auch nur in Erwägung zieht, von mir zu kosten, drehe ich ihm seinen pelzigen kleinen Hals um“, brummte ich. Toffi warf mir einen bösen Blick zu und streichelte ihre Jackentasche.

„Ich hab doch gesagt, er ist Vegetarier“, verteidigte sie ihre Monstrosität, „ich muss nur irgendwo Tulpen auftreiben, dann ist er zufrieden.“

„Dann mach das mal, aber park zuerst das Auto, ja?“ bat ich sie, „Ich will mein Gepäck nicht aus einem Pulk von Zombies freischießen müssen.“

Toffi grummelte etwas vermutlich wenig Schmeichelhaftes vor sich hin, parkte aber das Auto in der Garage, bevor sie Bracki am Ärmel packte und sich mit ihm als Bodyguard auf die Suche nach Futter für ihren Monsterhamster machte. Schnecke unterdessen schleppte eine Ladung Gepäck ins Haus und verschwand dann mit dem Hinweis, es könne durchaus etwas länger dauern, im Badezimmer. Hanni und ich folgten mit dem restlichen Gepäck – das offenbar um diverse Süßigkeiten und Taschenbücher von der Tankstelle angewachsen war – warfen den Krempel in den Flur und erkundeten das Haus ein wenig genauer, diesmal jedoch mehr auf der Suche nach den bequemsten Betten und Unterhaltung.

„Gelesen… gelesen… Unfug… gelesen…“

Hanni untersuchte kritisch ein deckenhohes Bücherregal in einem der Schlafzimmer, und ich nutzte die Zeit, um die verschiedenen Matratzen auszuprobieren und mich schließlich für die rückenfreundlichste zu entscheiden. Das Schlafen im Auto hatte mir auf keinen Fall gut getan.

„Ich schlafe am Fenster!“ verkündete ich laut und ließ meine Jacke darauf fallen. Da kein Widerspruch kam, kehrte ich ins Erdgeschoss zurück. Toffi und Bracki waren noch immer nicht zurück, im Badezimmer rauschte immer noch Wasser, also inspizierte ich die Küche in der Hoffnung, etwas Brauchbares zu finden. Den Kühlschrank öffnete ich vorsichtshalber lieber nicht, dafür fanden sich in den Schränken eingeschweißter Toast, Marmelade, Müsli, Instantkaffee und ein ganzes Fach voll mit Knabberzeug, inklusive Mikrowellenpopcorn.

„Ein Hoch auf die Konsumgesellschaft“, murmelte ich und machte mich daran, ein halbes Päckchen Toast zu Marmeladenbroten zu verarbeiten. In der Zwischenzeit hörte das Wasser auf zu rauschen, und ich hörte Schnecke im Wohnzimmer rumoren.

„Geil, ‘ne PS3!“

Ich klappte hastig die letzten Toastscheiben aufeinander, schraubte die Marmelade zu und marschierte mit den Sandwiches und einer Tüte Fertigkakao ins Wohnzimmer. Schnecke hockte in T-Shirt und Boxershorts vor dem monströsen Flachbildschirm und stöberte in einem der unteren Regalfächer herum. Der Fernseher zeigte bereits den Eingangsbildschirm der Konsole, und ich ahnte, dass jeder, der heute fernsehen wollte, das woanders tun müsste. Was mir nur recht war.

„Was gefunden?“ erkundigte ich mich und machte es mir auf dem Sofa bequem.

„Lust auf ‘ne Runde Resident Evil?“

Schnecke wedelte mit einer Spielehülle, die mir sehr bekannt vorkam. Klasse, eins meiner Lieblingsspiele.

„Immer.“

Ich wartete, bis Schnecke das Spiel eingelegt hatte und zum Sofa herüber kam. Er ließ mir einen Controller in den Schoß und sich selbst auf die Couch fallen und klickte sich durch die Menüführung. Ich kickte meine Schuhe von den Füßen, machte es mir bequem und mampfte ein paar Scheiben Toast, bis mit viel Tamtam das Spiel losging. Erwartungsvoll hoben wir die Controller und machten uns daran, Afrika von blutrünstigen Zombies und Albert Wesker zu befreien.


3 Responses to “Zombies und Tulpen”

  1. Hört sich vielversprechend an. Wann soll es veröffentlicht werden?

    • Das ist im Moment noch die große Quizfrage; wir überarbeiten gerade den Abschnitt, der als Textprobe an die Verlage gehen soll. So langsam, wie die Mühlen des Verlagswesens mahlen, kann es gut und gerne noch ein Jahr oder auch länger dauern, bis es veröffentlicht wird;so wir einen Vertrag bekommen. Gesetzt den Fall, wir schicken es heute noch los, bekommen irgendwann im März/April eine enthusiastische “Habenwollen!”-Antwort und einen Vertrag, dann ist frühestens eine Veröffentlichung zur Leipziger Buchmesse (a.k.a. Frühjahrsprogramm) 2013 realistisch.
      Das ist die Krux, wenn man die ganzen Hintergründe kennt – man kann sich nichtmal in freudiger Erwartung suhlen. Selig sind da die Unwissenden, oder so ähnlich…

  2. Vielen Dank für die (sehr lesenswerte) Leseprobe. Aber jetzt hab ich Lust auf mehr.

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