Monthly Archives: January 2012

SOPA all over…

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Just a quick reminder before Torchwood time: We are not done yet; after SOPA/PIPA, there is ACTA to deal with. And this thing is already global…

 

 

SOPA auf ein Neues…

 

Bloß eine schnelle Erinnerung bevor es Zeit ist für Torchwood: Wir sind noch nicht fertig; nach SOPA und PIPA müssen wir uns jetzt mit ACTA herumschlagen. Und das Ding geht bereits um die ganze Welt…

 

 

-Ricarda

Money makes the world go round…

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So, I just happened to read a news article stating that Microsoft’s Bill Gates donated 750 Million dollars to charity. That’s great; I mean, he’s rolling in money, and when he decides to do some good with that, fine by me. What I don’t get is why such news always trigger a flood of comments along the lines of “Nobody should be so rich, let’s take away all his money and-”

And what? The logical and most honest answer would be “-and take it for ourselves.” But nobody says that, because that would make them look like jealous morons who seem to grudge everyone who has more than they have. Like they already seem to me. I mean, come on. That guy had an idea, made a business of it, and makes good profit from it. That’s all. I don’t run around complaining how one of my neighbours has just bought a flat screen twice as large as mine and how I demand someone step in and take it, because I’m stuck with such mediocre technology. How stupid would that be?

Now, Gates bashers, listen very carefully – money is not everything. Yes, that’s right, I’m not mental or something, that’s exactly what I think. I don’t have to be rich to be happy. But if my books one day hit the bestselling lists, all the better. Wonderful! Champagne and popcorn for everyone! And I will try do do some good in the world with that fortune. But I sure as hell will keep a good part of it for myself – it’s mine, after all, and I have every right to spend it on whatever I want. After all, none of those weirdos claims that everyone who has more money than they need to survive should have it taken from them, just because they don’t need it.  And if it would happen to be them who are considered to be ‘obscenely rich’, they would be the first to protest, right?

So stop complaining; if you want money, go on and earn it. But keep your  rants about how unfair the world is to yourselves.

 

PS:  Bwahahahahaha :D (I have no idea where that’s from, a friend just sent it to me, but :D And yes, I would so watch it…)

 

 

Geld regiert die Welt… 

 

Ich bin grade über einen Newseintrag gestolpert, in dem steht, dass Bill Gates gerade 750 Millionen Dollar (ca. 575 Millionen Euro) für gute Zwecke gespendet hat. Großartig; ich meine, der Kerl schwimmt im Geld, und wenn er damit was Gutes tun will, ist das cool. Was ich nicht kapiere ist, dass solche Nachrichten immer eine Flut an Kommentaren nach sich ziehen, die ungefähr sagen “Niemand sollte so reich sein, nehmen wir all sein Geld und-”

Und was? Die logische und ehrlichste Anwort wäre “-und behalten es für uns selbst.” Aber das sagt niemand, weil man dann wie ein neidischer Vollpfosten aussieht, der niemandem die Butter auf dem Brot gönnt. Aber so sehn die für mich sowieso schon aus. Echt mal, Leute. Der Typ hatte eine Idee, hat ein Geschäft daraus gemacht und schlägt jetzt noch ordentlich Profit daraus. Das war’s. Ich lauf ja auch nicht rum und meckere darüber, dass einer meiner Nachbarn einen Flachbildschirm hat der doppelt so groß ist wie meiner, und ich verlange auch nicht, dass man ihm den wegnimmt, weil ich mich noch mit so durchschnittlicher Technik abgeben muss. Wie selten dämlich wäre das?

Also, ihr Gates-Basher, hört gut zu – Geld ist nicht alles. Jap, das stimmt, ich bin nicht schwachsinnig oder so, das ist genau das, was ich denke. Ich muss nicht reich sein, um glücklich zu sein. Aber wenn meine Bücher es irgendwann auf die Bestsellerlisten schaffen, umso besser. Wunderbar! Champagner und Popcorn für alle!  Und ich werde versuchen, mit dem Geld was Gutes in der Welt zu bewirken. Aber ich werde trotzdem einen hübschen Anteil für mich behalten – es ist meins, und ich habe jedes Recht der Welt, es für das auszugeben, was ich will. Ich meine, von diesen Spinnern rennt ja auch keiner rum und verlangt, dass man jedem, der mehr Geld hat als zum Leben notwendig ist, selbiges wegnimmt, einfach weil er es  nicht braucht. Und wenn sie es wären, die man als “obszön reich” ansieht, dann wären sie die ersten, die dagegen protestieren, nicht?

Also, hört auf euch zu beschweren; wenn ihr Geld wollt, verdient es. Aber behaltet euer Geschwätz darüber, wie unfair die Welt doch ist, für euch selbst.

 

 

-Ricarda

John Asht – Ein Mann, leere Worte

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So, nachdem ich gestern Abend irgendwie müder war als gedacht, hab ich mich nun doch nicht mehr zu einem deutschen Beitrag aufraffen können (zehn Stunden Exkursion sei Dank; allerdings durften wir uns nach Lust und Laune durch einen Container mit für’s Altpapier bestimmten Büchern wühlen, das hat mich ein bisschen für den Regenspaziergang entschädigt…). Den gibt’s dafür jetzt zum Frühstück. Also, jedenfalls frühstückte ich gerade. Aber Studenten dürfen sowas ;)

 

Womöglich hat der eine oder andere das schon mitbekommen, ist alles schon im Dezember passiert, aber ich hab erst jetzt davon gelesen (danke, Klopfer, für deinen Beitrag zum literarischen Suizid.

Der titelgebende Spaßvogel des Tages ist der Autor John Asht. Herr Asht schreibt allem Anschein nach das, was jeder, der mal ein Buch dieses Genres in der Hand hatte, weitestgehend als “Fantasy” bezeichnen würde. (An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass ich von seinen Werken nur eine Leseprobe kenne, die mich alles andere als vom Hocker gehauen hat. Das hier ist also keine Form qualifizierter Buchkritik, du kannst deinen Anwalt also an der Leine lassen, Asht.)

Aber nein, haltet ein! Keineswegs handelt es sich dabei um schnöde Fantasy! Vielmehr handelt es sich um “phantastische Literatur”, die so gehoben ist, dass man ihr als Durchschnittsleser allenfalls zuwinken, sie aber niemals verstehen kann. (Wobei man hier beachten sollte, dass man beide Genres auf keinen Fall voneinander trennen kann; nicht mal die Literaturwissenschaft traut sich das bisher, und im Buchhandel wird sowieso alles unter “Fantasy” geführt.”

Der zugrundeliegende Kommentar Ashts hätte mich ja wieder mal auf die Palme bringen können mit der unterschwelligen Behauptung, alles, was nicht unter die Bezeichnung “Hochliteratur” fällt, ist gar keine Literatur und somit prinzipiell wertlos. Allerdings, ich hab es in der Tat geschafft mir anzugewöhnen, auf sowas nicht mehr zu reagieren; mit solchen Leuten kann man nicht reden, und es schont meine Nerven. Also einmal kurz (oder etwas länger) gelacht, und weiter geht’s.

Ich erkläre es kurz für die, die noch nicht davon gehört haben: Bloggerin Myriel schrieb kurz vor Weihnachten in ihrem Blog darüber, wie sie versucht hat, Ahsts “Twin-Pryx – Zwillingsbrut” zu lesen und nach 90 Seiten aufgab, weil ihr das Buch nicht gefiel. Sie kritisierte Plotlöcher und Schreibstil und schloss damit, dass das Buch in ihren Augen sehr schwerfällige Kost wäre und sie leider “kein einziges Indianer-Armband für unsere Dracula-Nachfahren vergeben” könne. Lies: 0/5 Sternen also.

Das wäre nicht weiter schlimm; schließlich darf jeder ein Buch (nicht zuende) lesen und erklären, wieso, weshalb, warum, und auch begründete schlechte Kritiken haben ihren Platz. Schließlich darf ja jeder seine Meinung sagen.

Wirklich? Nein, keineswegs! Es ist nämlich offenbar so, dass Herr Asht das Internet im Auge behält und Beiträge, die seine Person und/oder sein Werk betrffen, verfolgt. Wäre ja alles nicht so schlimm, wenn nicht, ja, wenn er nicht die Kritikfähig eines Zehnjährigen zu haben schiene. Denn er reagiert nicht nur auf Myriels Post. Nein, er beginnt damit, ihr ob ihres geringen Alters und ihrer nicht-literarischen Vorlieben die Fähigkeit abzusprechen, ein Urteil über sein Buch abzugeben; dann gibt er ihr den liebevollen Rat, doch bei “ihren Elfen und Zwergen” zu bleiben, da es für mehr nicht reiche, und packt zu guter Letzt – wir ahnen es – zusammen mit seiner Verlegerin die Anwaltskeule aus. Rufmord und Wirtschaftskriminalität. Jippieh!

Denn wie es scheint hegt Herr Asht den Verdacht, im Internet gebe es eine großangelegte Verschwörung niederträchtiger, frustrierter Blogger, die alle keinen Deal mit einem “echten Verlag” bekommen konnten und die jetzt versuchen, sich durch ihn dafür zu rächen.

Moment, was?

Nein, ich hab diese Schlussfolgerung auch nicht verstanden. Abgesehen davon, dass ich mich durch die Leseprobe auf der Seite seines Verlags gekämpft habe und den starken Eindruck hatte, hier versucht sich Fabio in einem neuen Genre. Ja, ich gestehe, ich habe gelegentlich mal etwas von ihm in der Hand gehabt; allerdings fand ich die Bücher so schlecht geschrieben, dass ich nie weiter als 50 Seiten kam und stattdessen lieber nochmal die Ascotts gelesen habe. Woran man wunderbar erkennt, dass ich durchaus einen sehr hohen Anspruch an Literatur habe und deshalb überaus qualifiziert bin, fundierte Kritik-

Ach, ich hab jetzt keine Lust auf Grundsatzdiskussionen^^ Der Punkt ist, auch ich sehe keinen Grund, dieses Buch jemals käuflich zu erwerben und dann auch noch komplett zu lesen. Es mag ja Leute geben, die es mögen, und ja, es gibt die eine oder andere gute Idee. Das war es dann aber auch schon, zumindest für mich.

Nun haben wir ja hinlänglich gehört, dass diese Art von Kritik für Herrn Asht lediglich der aus Neid geborene Versuch ist, ihn als Autor zu diffamieren, weil man selbst es nicht drauf hat. An dieser Stelle möchte ich nochmal kurz auf seine Bemerkung eingehen, nur “studierte Literaturkritiker” dürfen kritisieren: Asht gibt an, Ethnologie und Religionsgeschichte studiert zu haben, nicht aber Kreatives Schreiben. Heißt das jetzt, er darf eigentlich gar keine Bücher schreiben? Ich bin schockiert! (Übrigens habe ich das sehr wohl studiert; nach seiner Logik also bin ich in meiner Kritik an ihm unantastbar, weil ich in der literarischen Nahrungskette weiter oben stehe.)

Wir sind also allesamt neidisch. Aber es ist nicht nur das, nein es ist viel schlimmer! Die Masse der unstudierten Laienkritiker im Internet ist eine Gefahr für die Meinungsfreiheit!

Okay, was?! Ja, stimmt; Herr Asht sieht es als erwiesen an, dass Leute, die online freimütig ihre Meinung kundtun und sich dabei hinter Pseudonymen verstecken (ich heiße übrigens wirklich Ricarda, sehe aber nicht ein, wieso ich jedem meine Postanschrift rausrücken soll, wenn ich nichtmal im Telefonbuch stehe; man kann mir ja auch eine Email schicken) der Grund dafür sind, dass wir bald die Netzanonymität verlieren und die Regierungen fröhlich draufloszensieren werden. Ist ja jetzt nicht so, dass die internationalen Proteste unter Beteiligung tausender Blogger gegen SOPA und PIPA wirklich was gebracht hätten…

Alles in allem war dieses kleine Drama eine wunderbare Ein-Mann-Show (mit tatkräftiger Unterstützung aus dem Off durch die Verlegerin) in Sachen “Wie schieße ich mir selbst ins Knie”. Asht hat sich mit seiner ziemlich kleinkarierten Reaktion auf Myriels Kritik für einen vermutlich nicht unbeträchtlichen Teil der Netzgemeinde als Pausenclown dargestellt und seine Reputation als ernstzunehmender Autor ziemlich gründlich in Stücke gerissen. Wer auf dem Schulhof ausgelacht wird, ruft seinen großen Bruder. John Asht ruft seinen Anwalt an. Das nenn ich mal erwachsen.

 

-Ricarda

John Asht – Oh boy, where do I even start…

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Okay, apparently, the event in question already happened a couple weeks ago in December, but I read about it just today (thanks, oh mighty Klopfer, for your post on this remarkably (un)funny topic).

So, we have this author, John Asht [doesn’t seem to be important enough for a Wikipedia page, and he blogs only in German, so I can’t provide a link for my English speaking readers, sorry]. He seems to write fantasy, although he doesn’t admit it’s fantasy, it’s a “fantastic adventure” and by his standards “a work of fiction not meant for those who don’t understand real literature” (no direct quote, but roughly what he wrote). Whatever the hell that’s supposed to mean.

Oh, by the way, no, I haven’t read any of his books, and this post is by no means a qualified literary critique, so take a break, Asht, and keep your lawyer on his leash. Also, I like cookies. You will understand both when you go on reading.

As I said, Mr. Asht writes books. Books are great, and it’s wonderful that there are so many of them. But that makes it hard to decide what to read, which is why we consult blogs and newspapers and whatnot to find reviews telling us a bit about books we are interested in, so we can decide whether to buy them or not. Fair game.

Unless you write something bad about a book you didn’t read until the end because, yeah, you thought it was bad. And specifically tell us that you didn’t finish it. And also tell us precisely what you thought was bad about the part you actually read. In that case, it’s illegal to tell other people what you think.

Yes, that’s right. But let’s start from the beginning. Blogger Myriel [again, only German, sorry] got hold of a copy of Asht’s “Twin-Pryx”. She tried twice, but failed to read more than 90 pages. I read an excerpt and totally understand why. Apparently, the author doesn’t. You see, Myriel described pretty detailed why she didn’t read on, picked some examples of plot holes and the like, and generally stated that she didn’t like the book at all. Again, which is why she didn’t finish it, and she tells us so!

Now it looks like Mr. Asht browses the net for reviews of his works, as is understandable. What is not is the fact that he seems to enjoy trolling blogs that publish negative reviews on his books and then starts threatening the authors of said reviews because he doesn’t like being criticised by “cheap scandalmongers” (oh, I can’t tell you how I enjoyed that bit of his blog post :D ). By this meaning everyone who didn’t study literary criticism (I didn’t even know that’s a thing…). So, apparently, I am now a scandalmonger, too? Oh, what the heck, I don’t care… anyway. How does he threaten? Yeah, right, you got it: lawsuit! Hooray!

Yep, that’s right. He (and his publisher) threatened to sue Myriel for economic crimes and defamation. Again, I have to emphasise that Myriel just wrote a review on his book, saying that she didn’t like it. Nothing like “That dude is a nutjob who thinks he’s an author!”, nothing like “wtflol asht you stink man!!!111”.  It was a review. That’s it.

I have to remark here that Mr. Asht really did a great job at making himself look like a fool. He single-handedly brands himself as a really immature person who can’t handle criticism. He was the first one to comment on the post, and how did he do that? Like this [again, no quote, I have to translate here]: “What else could I expect from a 23-year-old fantasy reader who can’t handle sophisticated literature than an unqualified pseudo-review. Girl, remember: “fantastic literature” is not “fantasy”. Do us all a favour and stick to your elves and dwarves – you’re not skilled enough for anything else.” Oh, I laughed so hard… furthermore, he announces to ask his lawyer to take a look at Myriel’s blog, suspecting her of getting paid for negative reviews. Yeah. Right. Isn’t that the reason why we all blog?

So, to cut it short: Asht whines about how bad reviews are unfair, that someone who just reads can’t possibly give a qualified statement about a book, and that he will sue everyone who blogged about his book saying they didn’t like it (often specifically based on the free excerpt on his publisher’s website). Mind you, in the very same blog post he comments on how more than 700 people criticised his book, while not nearly as many people bought it. Feel free to draw your own conclusion here, I don’t want to get sued by Mr. Asht :P

And now for the grande finale: This little drama here seems to be proof to Mr. Asht that free speech on the net will come to an end, because of… uhh… how do I put this… people who speak freely on the internet? No shit, that’s what he says. He states that such “wannabee critics” are the reason that, one day soon, anonymity on the net will be history, and censorship will rule. May I at this point remind you of the SOPA/PIPA protest of the past days, leading to the draw-back of SOPA and the imminent downfall of PIPA. With this in mind, enjoy the following:  “Governments around the world prepare to take down the free internet as we know it – but no-one heeds the warning!” Yeah. Right. It’s not like we protested and signed petitions and stuff and actually got results

Seriously: How can that man expect to be taken seriously? He acts like a whiny, emotional teenager trying to convince everyone that he, and he alone, is right, and everybody else is wrong. If his arguments (or what he sees as such) remain unheard, he runs to his mom and snitches. Or, as in Mr. Asht’s case, he calls his lawyer.

Wait, what? The cookie thing? Oh, right… you see, Mr. Asht’s rants are just like cookies: I take one out, eat it, enjoy it – and then forget about it. Equals here: I read his comments, laugh a little, write a blog entry, and don’t bother thinking about him any more. Until he starts anew :)

And with that said, I conclude with a salute to every “lay critic” out there who was trolled by John Asht: Guys, never mind him and keep going – avid readers like me depend on you! ;)

 

[German translation to follow, but first -> dinner!]

 

-Ricarda

Bits and pieces… SOPA and Jack Harkness

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So, I heard the SOPA is to be voted on today… in case you don’t know what I’m talking about, you can look it up here once their 24h strike period is over. I may not be a citizen of the US, but sooner or later, other countries will follow suit. And frankly, this act is bullshit anyway. I mean, come on, piracy already IS illegal.  You get punished for distributing copyrighted whatever on the net illegally, whether there is a SOPA or not. To me, it looks like a shabby excuse for establishing a technology allowing the authorities to spy on people and to take down any site they don’t approve of. We might still be a few steps away from that scenario, but we should NOW think about whether we really want our freedom taken away from us piece by piece for the sake of “security” and “law enforcement” (however that might be connected with yet another law telling us that stealing is wrong. Geez, we know that, stop getting on our nerves!).

Just saying, this is how dictatorships start out…

 

On an entirely different note: How come I just can’t stick to a story for more than a few chapters?! Right now, I’m working on a novel, an NCIS fic, a Silent Hill fic, a Doctor Who fic (though the Doctor didn’t appear yet, and I’m thirteen pages in… damn you, Jack Harkness!)  and I was planning on doing the “One Short Story A Week” challenge… well, almost. I made it one story a month, I’d never be able to pound out 52 short stories in a year…

So, what is it with me and all the story hopping?!

 

 

Ich hab gehört, die SOPA steht heute zur Abstimmung… wer nicht weiß, was das ist, kann das hier nachlesen, die deutsche Wikipedia ist ja noch erreichbar. Ich bin vielleicht keine Amerikanerin, aber früher oder später werden andere Länder das übernehmen. Und ehrlich, das Gesetz ist einfach bescheuert. Das Verbreiten illegaler Wasauchimmer über das Internet ist ohnehin schon strafbar, SOPA oder nicht. Für mich sieht das aus wie eine fadenscheinige Entschuldigung, um Technologie zu etablieren, die es Behörden erlaubt, Leute auszuspionieren und jede Seite aus dem Netz zu nehmen, die ihnen nicht gefällt. Wir sind vielleicht noch ein paar Schritte von diesem Szenario entfernt, aber wir sollten JETZT darüber nachdenken, ob wir unsere Freiheit Stück für Stück aufgeben wollen, für “Sicherheit” und die “Vollstreckung von Recht und Ordnung” (wie auch immer das zusammenhängt mit einem weiteren Gesetz das uns sagt, dass Stehlen schlecht ist. Herrgott, wir wissen das, hört auf, uns auf die Nerven zu gehen!).

Ich sag ja nur, so fangen Diktaturen an…

 

In einem ganz anderen Zusammenhang: Wie kommt es, dass ich an keiner Story länger als ein paar Kapitel dransitzen kann?! Im Moment arbeite ich an einem Roman, an einer NCIS-Fanfiction, einer Silent-Hill-Fanfiction, einer Doctor-Who-Fanfiction (auch wenn der Doktor auf den ersten 13 Seiten noch gar nicht aufgetaucht ist,… verdammt seist du, Jack Harkness!), und ich hatte vor, die  “One Short Story A Week”-Challenge mitzumachen… naja, fast. Ich hab eine Geschichte pro Monat draus gemacht, ich könnte nie 52 Kurzgeschichten in einem Jahr raushauen…

Was soll also das ganze Story-Hopping?!

 

 

-Ricarda

I can’t wait till February!

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Cj from Rely On Horror and Whitney from Silent Hill Historical Society playing a 40 minute demo of Silent Hill: Downpour. This game isn’t even out yet and already gives me the creeps^^

“Ooooh, water slide!” :D

I’m thinking about writing my bachelor thesis about the Silent Hill series… how they deal with fear in video games… is that too crazy? ô.O

 

 

 

 

Ich kann’s gar nicht erwarten! 

 

Cj von Rely On Horror und Whitney von Silent Hill Historical Society spielen eine 40-minütige Demo von Silent Hill: Downpour. Das Spiel ist noch nichtmal draußen, und es jagt mir schon jetzt Angst ein^^

 

Ich dachte mir, ich schreibe meine Bachelorarbeit über die Silent-Hill-Reihe… über den Umgang mit Angst im Medium Videospiel… ist das zu verrückt? ô.O

 

 

 

– Ricarda

There ARE good people in this world! :D

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Today I was chatting away the time with a fellow passenger on a train ride. Somehow, we ended up talking about literature, and he really gave me a book he had just finished reading. Just like that oO

Man, whoever you are, you rock!

It’s people like this guy who give me hope for mankind^^

 

 

Es GIBT gute Menschen auf dieser Welt! :D 

 

Heute hab ich mir auf einer Zufahrt beim Quatschen mit einem Mitreisenden die Zeit vertrieben. Irgendwie sind wir im Verlauf des Gesprächs auf Literatur gekommen, und er hat mir wirklich ein Buch geschenkt, das er gerade ausgelesen hatte. Einfach so oO

Mann, wer immer Sie auch sind, Sie rocken!

Leute wie dieser Typ geben mir Hoffnung für die Menschheit^^

 

 

– Ricarda