I can’t wait till February!

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Cj from Rely On Horror and Whitney from Silent Hill Historical Society playing a 40 minute demo of Silent Hill: Downpour. This game isn’t even out yet and already gives me the creeps^^

“Ooooh, water slide!” :D

I’m thinking about writing my bachelor thesis about the Silent Hill series… how they deal with fear in video games… is that too crazy? ô.O

 

 

 

 

Ich kann’s gar nicht erwarten! 

 

Cj von Rely On Horror und Whitney von Silent Hill Historical Society spielen eine 40-minütige Demo von Silent Hill: Downpour. Das Spiel ist noch nichtmal draußen, und es jagt mir schon jetzt Angst ein^^

 

Ich dachte mir, ich schreibe meine Bachelorarbeit über die Silent-Hill-Reihe… über den Umgang mit Angst im Medium Videospiel… ist das zu verrückt? ô.O

 

 

 

– Ricarda

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5 responses »

  1. Das ist das beste Bachelorarbeits-Thema, das ich jemals vernommen habe. Solltest du zwar vorher abklären, aber ich wäre stark dafür und finde es gar nicht so abwegig.

    Wenn du eine Freundin des gruseligen Genres bist und dich für Adventure-Spiele begeisteren kannst (scheint bei Silent Hill ja nicht soo weit hergeholt) könnte ich dir auch noch etwas empfehlen. Amnesia – The Dark Descent hat mir meine Angst vor der Dunkelheit wiedergegeben.

    Aber genug der Werbung! Ich hoffe, solltest du das Thema wirklich bearbeiten, machst du die Arbeit öffentlich (statt sie zu verkaufen und Millionen damit zu machen). Ich würd sie zu gerne lesen!

    Mit freundlichem Gruße
    Jasper

  2. Amnesia kenne ich, hatte aber bisher noch nicht die Nerven dafür. Wenn es eins gibt, das ich überaus selten mal anfasse, dann etwas, bei dem ich überhaupt nicht sehen kann, was mich da stalkt. Dafür ist meine Fantasie schlicht zu lebhaft^^

    Oh, und wenn ich das durchziehe, wird kein wissenschaftlicher Verlag die Arbeit in die Hände kriegen. Ich hab damit Erfahrung; als wissenschaftlicher Autor bekommt man keine Vergütung, aber die Verlage nehmen absurde Preise für die Publikationen. Da das System nichtmal ansatzweise fair ist, weder für die Autoren noch für die Leser, werde ich mich da tunlichst raushalten.

  3. Ganz lustig, dass du das ansprichst. In meinem letzten Blogeintrag hatte ich das in einem Nebensatz angesprochen. Es ist wirklich erschreckend, wie diese Verlage mit etwas umgehen, das eigentlich jedem zugänglich sein sollte: Bildung. Welche Erfahrungen hast du mit dem Thema denn gemacht?

    Und zu Amnesia: Du hast mein vollstes Verständnis. Ich bin kein sonderlich schreckhafter Mensch. Aber immer, wenn ich Amnesia gespielt habe, war ich hinterher leicht zittrig. Irgendwie wollte man dann trotzdem weiter machen, aber dass ich nicht vorm Ende kollabiert bin, lag wohl an meinen Erfahrungen mit den Thief-Spielen. Die brachten mir bei, wie viel ein gutes Versteck wert ist. Und Amnesia erweiterte meine Erfahrungen jetzt, indem es mir zeigte, wie sicher man sich plötzlich in einem engen Schrank fühlen kann.

  4. Ich studiere an einer Uni, an der wissenschaftliche Veröffentlichungen durch Dozenten, oft und gerne mit Beiträgen der Studenten, an der Tagesordnung sind. Aber kein Mensch hier wird für seine Aufsätze bezahlt, und auf Nachfrage bekomme ich jedesmal zu hören, das sei in der Wissenschaft so üblich. In meinem letzten “Autorenvertrag” wurde das dann auch nicht angesprochen – sinngemäß “Der Autor tritt uns die Rechte ab und ist gef*ckt”. Naja, online veröffentlichen darf ich noch – in ein paar Jahren, sobald der Verlag seinen Profit abgeschöpft hat.
    Wobei ich mich dann immer fragen muss, warum das Buch dann bei schlappen 200 Seiten 25 Euro kostet, ganz egal ob die Autoren “anerkannte” Wissenschaftler sind oder Studenten.

  5. Tja, ein Dozent, damit er überhaupt dozieren darf, ist ja auch dazu gezwungen einen gewissen Grad an Veröffentlichungen vorzuweisen und beizubehalten. So wurde es jedenfalls in meinem alten Studiengang gehandhabt (ein prima Dozent ist uns abhanden gekommen, weil er sich lieber auf die Lehre konzentriert hat, als auf die Forschung). Das mag aber auch überall anders sein.

    Wie die Verlage das handhaben ist allerdings wirklich unterste Schublade. Wo ich mich gestern schon so leidenschaftlich über Copyright aufregen konnte (im Zusammenhang mit SOPA), ist das, was du berichtest, Öl im Feuer. Da werden Menschen um ihr erarbeitetes, geistiges Eigentum gebracht und zwar völlig legal.

    An vielen Tagen denke ich, die Menschheit könnte es wirklich zu was bringen. Das sind meistens Tage, an denen mir einzelne Menschen beweisen, dass es auch anders geht (wie deine erfreuliche Begegnung im Zug) oder wenn ich Zeit mit mir lieb gewordenen Menschen verbringe. Aber dann wird meine Aufmerksamkeit wieder auf Dinge gelenkt, bei denen ich daran zweifle, dass die Menschheit es jemals schafft, sich nicht mehr selber im Weg zu stehen, in vielerlei Hinsicht.

    Aber ich schweife ab. Das System hinter solchen Verlagen sollte auf anderen Maßstäben aufbauen. Und es ist mehr als schade, dass Profitgier über Gerechtigkeitsempfinden triumphiert.

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